Bretagne 2016
Eine Familienreise in den äußersten Westen Frankreichs. Wir verbrachten eine Woche an der Côte Granit Rose und eine Woche auf der Halbinsel Crozon.

 


Küste
Sommerferien = Familienreisezeit, auch wenn unser Kleiner erst in die Kita geht aber auch die hat ihre Schließungszeit in den Sommerferien. Es ging nach Frankreich in die Bretagne. Das Klima ist dort selten heiß, Regen kommt regelmäßig vor und das Meer ist kalt. So war es auch, in unseren zwei Wochen, nur vom Regen sind wir fast verschont geblieben und hatten überwiegend Sonne. Das Landesinnere der Bretagne ist eher langweilig, überwiegend Agrarland und erinnert durchaus an unsere Norddeutsche Heimat, außer der Bauweise der Häuser natürlich. Dafür ist die rund 2.000 km lange Küstenlinie erste Klasse und kann sich mit spektakulären Küsten in anderen Ecken der Welt durchaus messen.

Ploumanach
Die Strände bieten alle Facetten, Steilküsten mit kleinen Buchten, Dünen, langgezogene Strände, kombiniert mit Steilküste und/oder Dünen. Ein Highlight ist die Cote Granit Rose, die rosa Granitküste. Der Küstenabschnitt mit seinen riesigen rundgewaschenen Granitsteinen und tollen Stränden dazwischen war unsere erste Station. In der Nähe von Tregastel mieteten wir uns auf einem Campingplatz in einem „Mobilheim“ ein. Einer der Topspots der Bretagne für Fotografen, ist der Leuchtturm von Ploumarnach. Der findet sich natürlich auch in meiner Galerie wieder.

Plage Pen Hat
Nach einer Woche haben wir den Ort gewechselt und sind noch etwas weiter westlich auf die Halbinsel Crozon gefahren. Um die Ecke vom Plage de Goulien haben wir unser Chalet auf dem Campingplatz bezogen, der überwiegend von Surfern belegt war. Da kamen wir uns ohne Brett schon komisch vor. Auf Crozon sind die Strände meist lang und umrahmt von Steilküste. Ein Kontrast zur Granitküste aber nicht weniger schön. Die Fotos in der Galerie zeigen fast ausschließlich Landschaftsmotive der Küste an der wir waren. Es sind sehr viele Strandaufnahmen, vielleicht hätte ich etwas mehr sortieren sollen.